You can bank on us - auf uns können Sie vertrauen

Wir sind eine - seit 2004 am Markt tätige - unabhängige Top-Management-Beratung im Bereich Finanzdienstleistung. Unsere Kernkompetenz ist das Management hochkomplexer Projekte, die gleicherweise eine vertiefte Expertise der Bankfachlichkeit und IT erfordern.

NEWS 07.11.2016

Informationssicherheit: Schutz sensibler Daten wird heute immer wichtiger

Steffen Rummel (Senior Manager)

 

Der systematische Schutz gegen vorsätzliche und unbeabsichtigte Schädigungen der Informationstechnik zur Vermeidung von negativem Einfluss auf die Geschäftsprozesse wird immer wichtiger.

 

Aber was sind meine konkreten Anforderungen an die Informationssicherheit und wie setze ich die erforderlichen Maßnahmen um?

 

Im ersten Schritt ist der Aufbau von detailliertem Wissen über wertvolle/sensible Daten (Basis für funktionierendes Risikomanagement) wichtig. Das Kennen von konkreten Risiken führt zur Definition geeigneter Gegenmaßnahmen.

Im zweiten Schritt gilt es darauf aufbauend, entsprechende Kontrollmechanismen zu implementieren.

 

Anregungen für die Implementierung und die Organisation eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) sind im ISO-Standard 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz verankert.

 

Detailliertere Kenntnisse von IT-Steuerung und IT-Change Management sind hierbei von großem Vorteil.

 

Ziele der Informationssicherheit (IS):

1. Implementierung der Informationssicherheit im Unternehmen

2. Definition des eigenen ISMS

3. Definition der Aufgaben des Informationssicherheitsbeauftragen

4. Festlegung einer Methodik der Sicherheitskonzeption

5. Vorgaben zur Identifikation von IS-Risiken

6. Festlegung wichtiger Sicherheitsmaßnahmen

7. Definition der Erfolgsfaktoren einer Sicherheitskonzeption

8. Prüfung der Wirksamkeit von IS-Maßnahmen

9. Vorgaben als Hilfsmittel für Sicherheitsbeauftragte und Mitarbeiter

 

Als langjähriger IT-Managementberater im Bankenumfeld verfügt bankon Management Consulting über fundierte Erfahrungen, um Banken beim Aufbau eines angemessenen ISMS unter Nutzung von Best Practice Ansätzen (u. a. ITIL, CoBIT) zu unterstützen.

NEWS 13.09.2016

Anlageberatung für Privatkunden – gefangen zwischen Negativzins und Regulatorik

Ralf-Michael Jendro (Senior Manager)

 

Anlageberatung von Privatkunden ist die klassische Domäne der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken. Mit über 60 % Marktanteil am Einlagengeschäft ist dieses Segment für die Primärinstitute beider Institutsgruppen von essenzieller Bedeutung. Zwei Strömungen erschweren jedoch zunehmend den Erfolg in diesem ureigenen Markt-segment. Zum einen ist es die zunehmende Regulatorik, welche die Freiheitsgrade in der Anlageberatung tangiert. Zum anderen die derzeitige Zinssituation, die es den Instituten nachhaltig erschwert, Ihren Kunden seit Jahren etablierte Produkte weiterhin erfolgreich anzubieten.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 13.06.2016

Wie fit ist Ihre IT wirklich?

Christoph Stehmann (Manager)

 

Wenn diese Frage gestellt wird, denken die meisten Befragten erst an Rechnerkapazitäten, Applikations-Versionen, an die neuste Servertechnologie, an Cloud-Lösungen und evtl. auch an ihr Kernbankensystem. Das ist alles richtig und in Ordnung. Aber um wirklich sagen zu können, wie fit Ihre IT im Ganzen aufgestellt ist, gilt es auch die folgenden Bausteine zu betrachten, die ich im Folgenden kurz inhaltlich vorstellen möchte und die eine hohe Relevanz für die Regulatorik haben.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 31.05.2016

PSD 2: Motivationsspritze oder bittere Pille für die deutschen Banken und Sparkassen?

Florian Kreutzkam (Senior Consultant)

 

In knapp 1,5 Jahren muss die PSD 2 (Payment Services Directive) in Deutschland umgesetzt sein. Im Rahmen der PSD werden u. a. Schnittstellen der Banken (zu den Konten ihrer Kunden) zusammengefasst und für Drittanbieter (z. B. Fintechs) geöffnet sowie die zugehörigen Sicherheitsrichtlinien verschärft.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 19.01.2016

OSPlus_neo - Der nächste Schritt zum Multikanalvertrieb in OSPlus

Daniel Jähde (Manager)

 

In den vergangenen Jahren hat sich das Kundenverhalten in der Bankenlandschaft spürbar verändert. Die Digitalisierung, das geänderte Verhalten in der Nutzung von Bankenservices und der Wunsch jederzeit seine Bankgeschäfte tätigen zu können, haben zu einem deutlichen Rückgang der Nutzung des Filialnetzes geführt.

 

Der Erwartungshaltung über alle Vertriebskanäle hinweg mit der gleichen intuitiven Oberfläche zu arbeiten, ist gerade bei Potenzialkunden ein wesentlicher Treiber aktueller Entwicklungen in der Branche. Orts- und zeitunabhängige Beratung mit allen mobilen Endgeräten muss hierzu stärker fokussiert und gefördert werden. Dies bedingt eine zunehmende Standardisierung der Technik, einhergehend mit verständlichen und beherrschbaren Produkten für die Beratung.

 

Zur Erfüllung aller dieser Anforderungen und Erwartungen bietet die FI das neue Produkt OSPlus_neo an. Durch die Einführung dieser Technologie verändert sich der Beratungsprozess wesentlich. Es wird möglich sein, durch den Kunden begonnene Geschäftsprozesse aus der Internet-Filiale, lokal in der Geschäftsstelle fortzuführen. Durch die für den Kunden bekannten Oberflächen entsteht eine partnerschaftliche Beratung gemeinsam am Bildschirm.

 

Um die vielen Vorteile wie Durchgängigkeit, Flexibilität und Effizienz nutzen zu können, bedarf es einer fundierten und langfristig ausgelegten Neuausrichtung im Privatkundengeschäft. Im Fokus stehen hier die zukünftige strategische Ausrichtung, die notwendigen prozessualen Anpassungen, administrative Einstellungen und die interne Kommunikation samt Schulungen.

 

Für alle diese einzelnen Phasen und notwendigen Schritte einer gelungenen Einführung von OSPlus_neo, bietet bankon ein vollständiges Konzept von der Analyse bis zur Umsetzung der erfolgreichen Einführungsbegleitung von OSPlus_neo. Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung und beginnen Sie schon jetzt mit den dafür notwendigen Weichenstellungen.

 

Nutzen Sie unsere Erfahrung und sprechen Sie uns an:

 

bankon Management Consulting GmbH & Co. KG

Max-Planck-Str. 8

85609 Aschheim/München

 

Tel. (089) 99 90 97 90

Fax (089) 99 90 97 99

 

www.bankon.de

E-Mail: research@bankon.de

NEWS 13.11.2015

Erfolgreich im Internet – die Multikanalstrategie der Zukunft

Matthias Schmidt (Senior Consultant)

 

Die NEAR-Banks machen es vor und auch die Sparkassen ziehen nach. Sie nutzen immer häufiger die Möglichkeit, ihre Produktpalette über den Onlinekanal dem Kunden zu offerieren. Hierfür bietet die Finanz Informatik entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen des fallabschließenden Produktverkaufs in der Internet-Filiale.

Das allein ist allerdings nur eine Komponente einer erfolgreichen Multikanalstrategie. Neben der Implementierung des fallabschließenden Produktverkaufs in der Internet-Filiale müssen u. a. auch folgende wesentliche Aspekte betrachtet werden:

  • Wie können die Abschlusschancen beim Kunden erhöht werden?
  • Wie erfolgt eine zielgruppenorientierte Ansprache?
  • Wie können Neukunden gewonnen werden?
  • Welchen Impuls bekommt der Berater des Kunden und wie wird dieser genutzt?

 

Diese und auch weitere Fragestellungen sollten in einer für das Institut passenden sowie zukunfts-orientierten Multikanalstrategie betrachtet und beschrieben werden.

bankon bietet Ihnen die Unterstützung für eine erfolgreiche Einführung einer Multikanalstrategie. Dabei greifen wir nicht nur auf unser langjähriges bankfachliches Know-how zurück, sondern entwickeln kundenspezifische Lösungen. Für die Sicherstellung des Projekterfolges umfasst unser Leistungsangebot dabei alle wesentlichen Faktoren von der Konzeption und Umsetzung bis hin zur Schulung der einzelnen Vertriebsmitarbeiter.

 

Nutzen Sie unsere Erfahrung und sprechen Sie uns an:

 

bankon Management Consulting
GmbH & Co. KG
Max-Planck-Str. 8
85609 Aschheim/München

Tel. (089) 99 90 97 90
Fax (089) 99 90 97 99

 

www.bankon.de

 

E-Mail: research@bankon.de

NEWS 01.09.2016

Seit 01.09.2016 neu im bankon-Team:

Ralf Rieger (Senior Consultant)

 

Der diplomierte Bankbetriebswirt verfügt durch seine beruflichen Stationen in verschiedenen Banken und Beratungsgesellschaften unterschiedlicher Größenordnung über langjährige Erfahrungen im Bank- und Beratungsgeschäft. Herr Rieger vereint die Beratung mit der Praxis. Sein Schwerpunkt liegt auf Vertriebsthemen. Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen auf das Geschäftsmodell von Banken. Herr Rieger zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Themen des Vertriebs mit Fragen der Organisation, der Prozesse und der Technik zu vernetzen und bereichert mit seiner Expertise von nun an das bankon-Team zum Nutzen der Kunden.

NEWS 17.10.2016

Blended Learning – mit neuen Trainingsmethoden zum Erfolg für Ihr Unternehmen

Christoph Stehmann (Manager)

 

Eine Weiterbildungsform, die neue Perspektiven schafft. Beim Blended Learning handelt es sich um ein medienübergreifendes Trainingskonzept - Präsenz und Internet -, das sich, richtig aufgesetzt und angewandt, als überlegen gegenüber Methoden wie Präsenzseminaren oder Online-Kursen erweisen kann.

 

 Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 26.08.2016

Big Data – Mit großen Datenmengen Vorhersagen ermöglichen

Matthias Schmidt (Senior Consultant)

 

Bisher gilt Big Data als Megatrend im Rahmen der Massendatenanalyse, der ein vorausschauendes Handeln auf Basis der vorhandenen Daten für den Endanwender ermöglicht. Der intelligente Umgang mit Daten ist aber kein leichtes Unterfangen. Denn Big Data bedeutet nicht nur Daten zu erzeugen und zu speichern, sondern auch entsprechend aufzubereiten, d. h. zu veredeln und zu analysieren, damit diese für den Endanwender nutzbar sind ...

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 03.06.2016

MIFID II: Gut gerüstet für die Anforderungen an das Beschwerdemanagement – auch unter OSPlus?

Christian Flory (Manager)

 

Die Anwendung von MIFID II wurde vom EU-Parlament um ein Jahr auf den 03.Januar 2018 verschoben. Dennoch wirkt sich MIFID II bereits jetzt auf den Vertriebsprozess aus. Wie davon das Beschwerdemanagement betroffen ist und welche Vorkehrungen für Ihr Haus zu treffen sind, beschreibt nachfolgender Artikel >>>

NEWS 29.02.2016

Gesamtbanksteuerung in der Praxis – Paradigmenwechsel erforderlich

Steffen Rummel (Senior Manager)

 

Der Kreativität der Regulatoren bei immer neuen Anforderungen sind kaum Grenzen gesetzt. Seit der Finanzkrise rückt die Liquidität neben der Risikosteuerung immer mehr in den Mittelpunkt. Gestiegene Kapitalanforderungen, Begrenzung der Bilanzsumme, verstärkte Interventionen sowie immer komplexere Modelle sind nur einige spürbare Auswirkungen des GBS-Wandels. Die Institute sind heute nur im „Reaktionsmodus“ dabei, die neuen Anforderungen in immer kürzeren Zyklen zu implementieren, wodurch eine mittel- bis langfristige Steuerung deutlich erschwert wird. Ein Lösungsansatz ist hierbei die Einleitung eines Paradigmenwechsels im Umgang mit den Risiken in der GBS, um die Regelflut beherrschbar zu machen. Das veränderte und sich weiter dynamisch verändernde Umfeld erfordert eine neue Aufstellung und Kultur, die sich insbesondere im Umgang mit Risiken zeigt. Als eine wichtige Basis kommt es im Grunde auf einen vorausschauend agierenden Risikomanager an. Hierbei ist die Implementierung eines neuen GBS-Drehbuches erforderlich, die sich in der Risikokultur, der Risikokonzentration, der Risikoanalyse und im Risikomanagement niederschlägt. bankon unterstützt die Institute dabei, diesen Veränderungsprozess zu begleiten und mitzugestalten.

 

Nutzen Sie unsere Erfahrung und sprechen Sie uns an:

 

bankon Management Consulting GmbH & Co. KG Max-Planck-Str. 8

85609 Aschheim/München

 

Tel. (089) 99 90 97 90

Fax (089) 99 90 97 99

 

www.bankon.de

 

E-Mail: research@bankon.de

NEWS 17.12.2015

Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WohnImmoRl)

Jürgen Engelke (Senior Manager)

 

Der europäische Gesetzgeber erhöht konsequent den Verbraucherschutz, verbunden mit er-heblichen Auswirkungen auf die nationalen Kreditinstitute. Die Umsetzung der Richtlinie befindet sich in Deutschland auf der Zielgeraden. Der von der Bundesregierung eingebrachte Gesetzesentwurf muss bis zum 21. März 2016 umgesetzt werden. Die Herausforderung in der Umsetzung besteht in der Vielzahl der betroffenen Bereiche im Kreditprozess sowie der kurzen Zeitspanne, in der die regulatorischen Anforderungen umgesetzt werden müssen. Als Vorbereitung der Umsetzung empfiehlt bankon Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe eine Impactanalyse in zwölf Bereichen, wobei folgende Fragestellungen zu klären sind:

 

Bitte lesen Sie hier weiter: >>>

NEWS 11.11.2015

Bankenaufsicht – Deutlich steigende Anforderungen an das Management der Sparkassen-IT

Ralf Michael Jendro (Senior Manager)

 

Sparkasseneigene Revision und Verbandsprüfer waren bisher primäre Ansprechpartner für die IT-Verantwortlichen einer Sparkasse im Hinblick auf regulatorische Themen. Die Verantwortung für wesentliche rechtliche Anforderungen wurde durch die Auslagerung großer Teile der Sparkassen-IT an die Finanz Informatik delegiert.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

 
NEWS 26.09.2016

Business Intelligence in Banken -Echter Nutzen oder doch nur Kostenfaktor-

Alexander Gniewkowski (Senior Consultant)

 

In den vergangenen Jahren haben in der Finanzdienstleistungsbranche nur wenige Themen eine so starke Durchdringung erfahren, wie das Thema Business Intelligence (BI). BI bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form. Ob der Nutzen von, in Banken und Sparkassen eingesetzten BI-Tools, tatsächlich die Investitionen und laufenden Kosten rechtfertigt, ist zunehmend umstritten ...

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 27.06.2016

Best Practice im IT-Management – Individualität in definierten Grenzen

Ralf-Michael Jendro (Senior Manager)

 

Die Zeiten, in denen in der IT deutscher Kredit-institute im Schwerpunkt institutsindividuelle Software eingesetzt und in Eigenverantwortung betrieben wurde, sind mehrheitlich vorbei.

 

Standardisierung ist eine wesentliche Maxime, die sowohl hinsichtlich genutzter Software Gültigkeit besitzt als auch im Hinblick auf die Verlagerung von Betriebsleistungen an zentrale Partner. Wesentliche Herausforderung ist vor diesem Hintergrund eine konsequente Fortschreibung der Standardisierung im gesamten IT-Management. Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 03.06.2016

Management-Cockpit – Reporting für Vorstände und Führungskräfte

Jan Vollmann (Senior Consultant)

 

Die Finanz Informatik bietet in diesem Jahr die ersten acht Rolloutserien für das Management-Cockpit an. Mit diesem wird ein Reportingsystem für Vorstände und Führungskräfte ange¬boten. Dieses System ist zur Darstellung von Kennzahlen und Benchmarks für Produkte, Kundengruppen, Kosten, Ertrag und Risiko auf Gesamtbankebene geschaffen worden und für die Management-Ebene bestimmt.

 

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag >>>

NEWS 30.05.2016

Achim Fischer verstärkt die Geschäftsführung

Mit der Bestellung von Herrn Fischer zum weiteren Geschäftsführer erfolgt die Weichenstellung für die Zukunft, die im Zuge des weiteren Wachstums sinnvoll geworden ist.

 

Herr Fischer verantwortet neben dem kaufmän-nischen Bereich inkl. Personal auch das zukunfts-trächtige Themenfeld Digitalisierung.

 

Herr Fischer ist bankon seit der Gründung verbunden und war bereits seit 2006 Einzelprokurist.

 

Er verfügt über eine mehr als 20-jährige ausge-wiesene Erfahrung in verschiedenen Führungs-positionen im Finanz- und EDV-Bereich unter-schiedlicher Unternehmen.

NEWS 04.12.2015

Alignment von Business und IT – Nur etwas für große Banken?

Ralf-Michael Jendro (Senior Manager)

 

Systemrelevante Banken in Deutschland werden zurzeit erstmalig auch in der IT einer Überprüfung durch die Europäische Zentralbank unterzogen. Wesentlicher Inhalt der Prüfungshandlungen ist die bestehende IT-Strategie und deren Verknüpfung zur Business-Strategie der Bank. Hierbei ist die Visualisierung eines Strategiebaums nur ein erster Schritt, mittels dem die Interaktion der Themen- und Bereichsstrategien mit der Unternehmens­strategie beschrieben wird. Darauf aufbauend geht es um eine inhaltliche Verzahnung, die mittels Key-Performance-Indikatoren erfasst und überprüft werden kann ...

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 05.10.2015

Strukturiertes Projektmanagement – kritischer Gestaltungsfaktor erfolgreicher Projektinitialisierung

Florian Kreutzkam (Senior Consultant)

 

Vorhaben und Projekte bestimmen den Alltag in Sparkassen und Banken.

 

Effizienter Ressourceneinsatz und sparsamer Umgang mit verfügbaren Mitteln ist eine erfolgskri-tische Notwendigkeit. Mehr als die Hälfte aller größeren Projekte scheitern oder werden weit außerhalb des geplanten Budgets fertiggestellt. Die wichtigsten Weichenstellungen hierfür werden bereits in der Projektinitialisierung festgelegt. Von besonderer Bedeutung ist hierbei das Projektziel, aus dem sich Projektmeilensteine, Projektvorgehen, erforderliche Ressourcen und Budgets ableiten lassen.

 

Aus diesem Grund ist ein klar und operational formuliertes Projektziel die essentielle Voraus­setzung für die Ableitung der dafür erforderlichen Ergebnistypen.

 

Die Praxis zeigt jedoch oft zwei Phänomene, die ein strukturiertes Vorgehen konterkarieren. Dieses sind einerseits so genannte „Ärmel-hoch-und-los-Projekte“ und andererseits Projekte, bei denen zwar die Zielsetzung formuliert ist, aber die operationelle Ausgestaltung vage bleibt.

 

Oft wird dieses Vorgehen unter das Stichwort „Agilität“ subsummiert. Dieses ist jedoch analog zum Vorgehen der „agilen Softwareentwicklung“ keinesfalls mit einem ungeplanten Vorgehen oder einer ausschließlichen „Planung auf Sicht“ gleichzusetzen.

 

Um dem Projektleiter in der Spezifikation des Projektziels und der daraus abzuleitenden wei­teren Ergebnisplanung zu unterstützen, hat bankon mit dem „bankon Masterplan“ ein qualifi­ziertes Tool-Set entwickelt. Mit diesem, in erfolgreichen Großpro-jekten bewährten Framework, wird dem Projektleiter ein hoch strukturiertes Hilfsmittel an die Hand gegeben.

 

Ein wesentlicher Bestandteil des Tool-Sets ist die Beschreibung aller zur Erreichung des Pro­jektziels notwendigen Ergebnisse. Die Vollständigkeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Erreichung des Projektziels. Auf dieser Basis kann der Ergeb-nisverantwortliche bzw. die Pro­jektleitung eine valide Aufwandsschätzung durchführen und anschließend gegenüber dem Budgetverantwortlichen vertreten.

 

Zur Operationalisierung der Ergebniserzeugung erfolgt die Identifikation von notwendigen Ak­tivitäten, denen geeignete Ressourcen zugeordnet werden. Die daraus erarbeitete struktu­rierte Ressour-cenplanung dient zur Absicherung, dass we- sentliche Keyplayer nicht überbucht werden und die Leistbarkeit der Geschäftsbereiche gegeben ist.

 

Der „bankon Masterplan“ berücksichtigt neben den planbaren auch die ungeplanten Positio­nen, die Projektrisiken.

 

Kunden, die mit bankon gemeinsam Projekte initiieren, bauen in der Projektinitialisierung ein umfangreiches Risikomanagement auf, sodass für mögliche Veränderungen der Rahmenbe­dingungen risikominimierende Maßnahmen aufgesetzt und budgetär berücksichtigt werden können.

 

Der zeitliche Invest in die Projektinitialisierung hat sich bei allen Kunden von bankon bezahlt gemacht. bankon war und ist nach wie vor an den größten Projekten in der deutschen Ban­kenlandschaft beteiligt. Hierbei unterstützt bankon insbesondere bei der Projektinitialisierung und dem laufenden Projektmanagement.

 

Die bankon Vorgehensweise gepaart mit dem „bankon Masterplan“ bietet seinen Kunden, ne­ben einer Visualisierung der wesentlichen Projekt-meilensteine/-ergebnisse, eine ganzheitliche Betrachtung und Bewertung bereits vor Projektstart. bankon führt seine Projekte gemeinsam mit seinen Kunden zum Erfolg. Ist Ihr Projekt das Nächste?

bankon Management Consulting GmbH & Co. KG
Max-Planck-Straße 8 85609 Aschheim | München
Fon 089 - 99 90 97 90 Fax 089 - 99 90 97 99

info@bankon.de

DatenschutzerklärungImpressum