bankon ist eine - seit 2004 am Markt tätige - unabhängige Top-Management-Beratung im Bereich Finanzdienstleistung. Unsere Kernkompetenz ist das Management hochkomplexer Projekte, die gleicherweise eine vertiefte Expertise der Bankfachlichkeit und IT erfordern.

 

You can bank on us - auf uns können Sie vertrauen

NEWS 21.02.2017

Wahrnehmung der Marke in der Fläche und Saugnäpfe im Markt im Zeitalter der Digitalisierung nicht übereilt aufgeben!

Ralf Rieger (Senior Consultant)

 

Viele Sparkassen überprüfen im Rahmen der Vertriebsstrategie der Zukunft und unter dem Druck steigender Kosten derzeit intensiv ihre Filialstra-tegie. Oft beherrschen reine Kostenaspekte die Untersuchung, der Blickwinkel auf eine Chance zur Erweiterung des Geschäftsmodells bleibt allzu oft auf der Strecke. Doch ist die Infrastruktur einmal aufgegeben, gibt es oft kein Zurück mehr.

 

Dabei investieren inzwischen Unternehmen, die mit einem reinen Online-Vertrieb ihrer Produkte gestartet haben, vermehrt auch in den stationären Vertrieb. Bestes Beispiel dafür ist das Unternehmen my.muesli, das inzwischen in verschiedenen Städten Ladengeschäfte eröffnet hat.

 

Sparkassen haben beste Voraussetzungen, um durch eine Erweiterung ihres Geschäftsmodells der Niedrigzinsphase zu trotzen und ihren Kunden spürbare Mehrwerte zu bieten. Bereits vor mehr als 15 Jahren hatten sich Sparkassen, unterstützt durch Verbände, an mehreren KOMM-IN Dienst-leistungszentren beteiligt, um gemeinsam mit Partnern die verschiedenen Lebenslagen der Bürger und Kunden für ein Cross-Selling der Leistungen zu nutzen sowie die Kosten für Flächen und Mitarbeiter zu teilen.

 

Dieses Vorgehensmodell zur Kostenteilung und zur Verknüpfung der realen mit der virtuellen Welt, erlebt durch die rasant fortschreitende Digitalisierung und deren Möglichkeiten eine ungeahnte Aktualität.

 

Nutzen Sie die Erfahrungen von bankon in der Konzeption und Umsetzung von Mehrwertleistungen für Ihre Kunden und starten Sie mit uns die zukunftsfähige Transformation Ihres stationären Vertriebs.

 

bankon Management Consulting GmbH & Co. KG Max-Planck-Str. 8

85609 Aschheim/München

Tel. (089) 99 90 97 90

Fax (089) 99 90 97 99

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E-Mail: research@bankon.de

NEWS 13.12.2016

Zukunftstechnologie Blockchain – Investition in die Zukunft begleitet durch bankon

Daniel Jähde (Manager)

 

Zunehmend wird die Blockchain-Technologie innerhalb der Medien und Fachzeitschriften als Konkurrenz zum klassischen Bankengeschäft gesehen. Selbstverständlich gehen mit der Digitalisierung und somit auch durch Blockchain Risiken und Chancen einher. Immer stärker erkennen die etablierten Teilnehmer am Markt, dass die Chancen der Blockchain nur genutzt werden können, wenn auch ein Investment in die mögliche Nutzung vorgenommen wird. Zur Überprüfung der Funktionsumfänge – sei es für den Zahlungsverkehr, Smart Contracts oder auch spezialisiertes Bankengeschäft – steht Ihnen bankon als versiertes und jahrelang etabliertes Beratungshaus im Bankensektor zur Seite. Sprechen Sie uns gerne an und heben Sie mit uns gemeinsam die Chancen, die die Digitalisierung hier für Sie bietet:

 

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NEWS 17.10.2016

Blended Learning – mit neuen Trainingsmethoden zum Erfolg für Ihr Unternehmen

Christoph Stehmann (Manager)

 

Eine Weiterbildungsform, die neue Perspektiven schafft. Beim Blended Learning handelt es sich um ein medienübergreifendes Trainingskonzept - Präsenz und Internet -, das sich, richtig aufgesetzt und angewandt, als überlegen gegenüber Methoden wie Präsenzseminaren oder Online-Kursen erweisen kann.

 

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NEWS 07.11.2016

Informationssicherheit: Schutz sensibler Daten wird heute immer wichtiger

Steffen Rummel

(Senior Manager)

 

Der systematische Schutz gegen vorsätzliche und unbeabsichtigte Schädigungen der Informationstechnik zur Vermeidung von negativem Einfluss auf die Geschäftsprozesse wird immer wichtiger.

 

Aber was sind meine konkreten Anforderungen an die Informationssicherheit und wie setze ich die erforderlichen Maßnahmen um?

 

Im ersten Schritt ist der Aufbau von detailliertem Wissen über wertvolle/sensible Daten (Basis für funktionierendes Risikomanagement) wichtig. Das Kennen von konkreten Risiken führt zur Definition geeigneter Gegenmaßnahmen.

Im zweiten Schritt gilt es darauf aufbauend, entsprechende Kontrollmechanismen zu implementieren.

 

Anregungen für die Implementierung und die Organisation eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) sind im ISO-Standard 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz verankert.

 

Detailliertere Kenntnisse von IT-Steuerung und IT-Change Management sind hierbei von großem Vorteil.

 

Ziele der Informationssicherheit (IS):
  1. Implementierung der Informationssicherheit im Unternehmen
  2. Definition des eigenen ISMS
  3. Definition der Aufgaben des Informationssicherheitsbeauftragen
  4. Festlegung einer Methodik der Sicherheitskonzeption
  5. Vorgaben zur Identifikation von IS-Risiken
  6. Festlegung wichtiger Sicherheitsmaßnahmen
  7. Definition der Erfolgsfaktoren einer Sicherheitskonzeption
  8. Prüfung der Wirksamkeit von IS-Maßnahmen
  9. Vorgaben als Hilfsmittel für Sicherheitsbeauftragte und Mitarbeiter

 

Als langjähriger IT-Managementberater im Bankenumfeld verfügt bankon Management Consulting über fundierte Erfahrungen, um Banken beim Aufbau eines angemessenen ISMS unter Nutzung von Best Practice Ansätzen (u. a. ITIL, CoBIT) zu unterstützen.

NEWS 13.09.2016

Anlageberatung für Privatkunden – gefangen zwischen Negativzins und Regulatorik

Ralf-Michael Jendro

(Senior Manager)

 

Anlageberatung von Privatkunden ist die klassische Domäne der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken. Mit über 60 % Marktanteil am Einlagengeschäft ist dieses Segment für die Primärinstitute beider Institutsgruppen von essenzieller Bedeutung. Zwei Strömungen erschweren jedoch zunehmend den Erfolg in diesem ureigenen Markt-segment. Zum einen ist es die zunehmende Regulatorik, welche die Freiheitsgrade in der Anlageberatung tangiert. Zum anderen die derzeitige Zinssituation, die es den Instituten nachhaltig erschwert, Ihren Kunden seit Jahren etablierte Produkte weiterhin erfolgreich anzubieten.

 

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NEWS 13.06.2016

Wie fit ist Ihre IT wirklich?

Christoph Stehmann (Manager)

 

Wenn diese Frage gestellt wird, denken die meisten Befragten erst an Rechnerkapazitäten, Applikations-Versionen, an die neuste Server-technologie, an Cloud-Lösungen und evtl. auch an ihr Kernbankensystem. Das ist alles richtig und in Ordnung. Aber um wirklich sagen zu können, wie fit Ihre IT im Ganzen aufgestellt ist, gilt es auch die folgenden Bausteine zu betrachten, die ich im Folgenden kurz inhaltlich vorstellen möchte und die eine hohe Relevanz für die Regulatorik haben.

 

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NEWS 31.05.2016

PSD 2: Motivationsspritze oder bittere Pille für die deutschen Banken und Sparkassen?

Florian Kreutzkam (Senior Consultant)

 

In knapp 1,5 Jahren muss die PSD 2 (Payment Services Directive) in Deutschland umgesetzt sein. Im Rahmen der PSD werden u. a. Schnittstellen der Banken (zu den Konten ihrer Kunden) zusammengefasst und für Drittanbieter (z. B. Fintechs) geöffnet sowie die zugehörigen Sicherheitsrichtlinien verschärft.

 

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NEWS 03.02.2017

Steigerung der digitalen Fitness als wesentlicher Wettbewerbsvorteil im Markt

Daniel Jähde (Manager)

 

Begriffe wie Digitalisierung, Blockchain und Fintech sind nur ein Teil der momentanen Entwicklungen am Markt. Parallel werden kontinuierlich durch die FI, in regelmäßigen Release-Zyklen, Updates in OSPlus bereitgestellt. Diese Veränderungen werden dazu führen, dass zukünftig der erfolgreiche Bankmitarbeiter nicht nur über Fachwissen und Beratungskompetenz verfügen muss, sondern auch der Umgang mit den Neuerungen versiert verkauft und präsentiert werden kann.

 

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NEWS 13.12.2016

Einführung der elektronischen Kreditakte im OSPlus-Archiv

Jan Vollmann (Senior Consultant)

 

Die Finanz Informatik bietet bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit von der papierhaften Kreditakte hin zur volldigitalisierten Kundenkreditakte der Zukunft zu wechseln.

 

Durch die Einführung der elektronischen Kreditakte werden unterschiedliche Effizienzen frei - u. a. geringerer Rechercheaufwand, Mehrfachzugriff zu jeder Zeit, Workflowunterstützung in OSPlus, Entfall von Archivstrecken und Historisierung. Dennoch ist die Nutzung innerhalb der Sparkassenorganisation auf Grund des nicht unerheblichen Projektumfangs bislang nur sehr verhalten.

 

Vor und mit der Einführung stehen Sie als Institut vor einigen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung ist zunächst eine belastbare Planung des Zeitablaufs und der notwendigen Ressourcen für das Projektteam, sowie für mögliche Scanning-Dienstleister. Zudem ist neben den neu zu integrierenden Prozessen und Schnittstellen auch eine Fixierung der Dokumentenstruktur für das Gesamthaus notwendig.

 

bankon ist mit tiefen Kenntnissen im Kreditgeschäft und der Verarbeitung von Dokumenten im ZDA der richtige Ansprechpartner und begleitet Sie kompetent und zuverlässig im Gesamtumfang des Projektes bei der Umsetzung aller notwendigen Meilensteine.

 

Nutzen Sie unsere Erfahrung und sprechen Sie uns an:

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NEWS 07.12.2016

Arbeitgeberimage der Banken und Sparkassen auf dem Prüfstand

Alexander Gniewkowski (Senior Consultant)

 

-Reputationsmanagement fängt bei den Führungskräften an-.

 

Das Arbeitgeberimage von Banken und Sparkassen hat sich in den letzten Jahren ebenso radikal verändert, wie die Geschäftsstrategien der Finanzinstitute aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und der Auswirkungen der Banken- und Finanzkrise. Das Image und die Reputation der Banken und Sparkassen hat -selbst bei unterschiedlich starker Betroffenheit der Institute- stark gelitten. Wie soll man diesem Phänomen am besten begegnen?

 

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NEWS 13.12.2016

Releasemanagement in Banken und Sparkassen – ein Aufwandstreiber mit viel Optimierungspotenzial

Daniel Jähde (Manager)

 

In regelmäßigen Abständen werden für das genutzte Kernbankensystem und weitere vorhandene Subsysteme Neuerungen in Form von Releasewechseln bereitgestellt. Damit einher geht in vielen Instituten ein Prozess, in dem es zu klären gilt, wer die Verantwortung der Themenklärung von der Konzeption über die Realisierung bis zum Test übernimmt.

 

Parallel ist ein wesentlicher Faktor, die getroffenen Entscheidungen vollständig transparent und jederzeit abrufbar bereitzustellen. Gerade die Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses ist sowohl für Prüfungen als auch für die Übergabe der Themen an weitere Mitarbeiter ein entscheidendes Erfolgskriterium.

 

In vielen Instituten haben sich hier über Jahre Prozesse etabliert, die wesentliche Teile der genannten Anforderungen abdecken. Allerdings findet eine Überprüfung der dafür genutzten Schnittstellen und Tools nur in den seltensten Fällen statt, da in vielen Optimierungsprojekten nur die bankfachlichen Prozesse betrachtet und optimiert werden.

 

Gerade deshalb kann durch die Etablierung eines Releasemanagements inklusive stringent definierter Prozesse an dieser Stelle eine umfangreiche Optimierungsmaßnahme durchgeführt werden. Ziel ist es mit schlanken Prozessen, einer einheitlichen Dokumentation und einer risikoorientierten Entscheidungsstruktur wesentliche Zeitgewinne bei der Umsetzung eines Releases zu gewinnen, um Kapazitäten für Themen zu schaffen, in denen zusätzliche Erträge generiert oder Kosten gesenkt werden können.

 

Getreu dem Motto „Nach dem Release ist vor dem Release“ unterstützen wir hier mit umfangreichen best-practice-Lösungen gepaart mit jahrelanger Kenntnis von Releasewechseln und Releaseprozessen.

 

Profitieren Sie von der langjährigen Expertise unserer bankon Berater in dieser Themenstellung und sprechen Sie uns an:

 

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NEWS 26.08.2016

Big Data – Mit großen Datenmengen Vorhersagen ermöglichen

Matthias Schmidt (Senior Consultant)

 

Bisher gilt Big Data als Megatrend im Rahmen der Massendatenanalyse, der ein vorausschauendes Handeln auf Basis der vorhandenen Daten für den Endanwender ermöglicht. Der intelligente Umgang mit Daten ist aber kein leichtes Unterfangen. Denn Big Data bedeutet nicht nur Daten zu erzeugen und zu speichern, sondern auch entsprechend aufzubereiten, d. h. zu veredeln und zu analysieren, damit diese für den Endanwender nutzbar sind ...

 

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NEWS 03.06.2016

MIFID II: Gut gerüstet für die Anforderungen an das Beschwerdemanagement – auch unter OSPlus?

Christian Flory (Manager)

 

Die Anwendung von MIFID II wurde vom EU-Parlament um ein Jahr auf den 03.Januar 2018 verschoben. Dennoch wirkt sich MIFID II bereits jetzt auf den Vertriebsprozess aus. Wie davon das Beschwerdemanagement betroffen ist und welche Vorkehrungen für Ihr Haus zu treffen sind, beschreibt nachfolgender Artikel >>>

NEWS 30.05.2016

Achim Fischer verstärkt die Geschäftsführung

Mit der Bestellung von Herrn Fischer zum weiteren Geschäftsführer erfolgt die Weichenstellung für die Zukunft, die im Zuge des weiteren Wachstums sinnvoll geworden ist.

 

Herr Fischer verantwortet neben dem kaufmän-nischen Bereich inkl. Personal auch das zukunfts-trächtige Themenfeld Digitalisierung.

 

Herr Fischer ist bankon seit der Gründung verbunden und war bereits seit 2006 Einzelprokurist.

 

Er verfügt über eine mehr als 20-jährige ausge-wiesene Erfahrung in verschiedenen Führungs-positionen im Finanz- und EDV-Bereich unter-schiedlicher Unternehmen.

NEWS 15.12.2016

Einführung IT-Risikomanagement (Rezertifizierung in OSPlus)

Jürgen Engelke (Senior Manager)

 

Eine immer stärkere IT-Durchdringung der Geschäftsprozesse in Banken und Sparkassen führt zunehmend zu höheren Schadens- und Unternehmensrisiken bei Ausfällen, Störungen oder Missbrauch. Aus geschäftspolitischer und risiko-orientierter Sicht erfordert dieser Sachverhalt ein angemessenes IT-Risikomanagement zur Sicherung der betroffenen Geschäftsprozesse. Eine fehlende Auseinandersetzung mit dem Thema führt vermehrt zu Beanstandungen seitens der Wirtschafts- und Jahresabschlussprüfer.

 

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag >>>

NEWS 09.12.2016

Demografie als Herausforderung für Banken und Sparkassen

Alexander Gniewkowski (Senior Consultant)

 

Banken und Sparkassen unterliegen zunehmend den Herausforderungen des demografischen Wandels und sollten sich proaktiv mit den Auswirkungen beschäftigen.

 

Ist Ihr Haus richtig vorbereitet? Haben Sie Lösungen für folgende Aufgabenstellungen, die Sie hier im Artikel finden? >>>

NEWS 05.12.2016

Digitalisierung: Nutzen Sie die vorhandenen digitalen Angebote um Ihre technikaffinen Nachwuchskunden zu begeistern und an sich zu binden?

Florian Kreutzkam (Senior Consultant)

 

„Meine Sparkasse ist nicht modern genug“. Diese Aussage fällt oft von jungen Erwachsenen, die seit der Geburt Kunde ihrer Sparkasse sind, aber mit dem ersten Gehalt abwandern. Die Nutzung des Sparkassen Online-Bankings ist diesen Kunden vertraut, viele ergänzende Leistungen sind trotz hohen Werbeaufwands oft unbekannt ...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 26.09.2016

Business Intelligence in Banken -Echter Nutzen oder doch nur Kostenfaktor-

Alexander Gniewkowski (Senior Consultant)

 

In den vergangenen Jahren haben in der Finanzdienstleistungsbranche nur wenige Themen eine so starke Durchdringung erfahren, wie das Thema Business Intelligence (BI). BI bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form. Ob der Nutzen von, in Banken und Sparkassen eingesetzten BI-Tools, tatsächlich die Investitionen und laufenden Kosten rechtfertigt, ist zunehmend umstritten ...

 

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NEWS 27.06.2016

Best Practice im IT-Management – Individualität in definierten Grenzen

Ralf-Michael Jendro (Senior Manager)

 

Die Zeiten, in denen in der IT deutscher Kredit-institute im Schwerpunkt institutsindividuelle Software eingesetzt und in Eigenverantwortung betrieben wurde, sind mehrheitlich vorbei.

 

Standardisierung ist eine wesentliche Maxime, die sowohl hinsichtlich genutzter Software Gültigkeit besitzt als auch im Hinblick auf die Verlagerung von Betriebsleistungen an zentrale Partner. Wesentliche Herausforderung ist vor diesem Hintergrund eine konsequente Fortschreibung der Standardisierung im gesamten IT-Management. Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel >>>

NEWS 03.06.2016

Management-Cockpit – Reporting für Vorstände und Führungskräfte

Jan Vollmann (Senior Consultant)

 

Die Finanz Informatik bietet in diesem Jahr die ersten acht Rolloutserien für das Management-Cockpit an. Mit diesem wird ein Reportingsystem für Vorstände und Führungskräfte angeboten. Dieses System ist zur Darstellung von Kennzahlen und Benchmarks für Produkte, Kundengruppen, Kosten, Ertrag und Risiko auf Gesamtbankebene geschaffen worden und für die Management-Ebene bestimmt.

 

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NEWS 29.02.2016

Gesamtbanksteuerung in der Praxis – Paradigmenwechsel erforderlich

Steffen Rummel (Senior Manager)

 

Der Kreativität der Regulatoren bei immer neuen Anforderungen sind kaum Grenzen gesetzt. Seit der Finanzkrise rückt die Liquidität neben der Risikosteuerung immer mehr in den Mittelpunkt. Gestiegene Kapitalanforderungen, Begrenzung der Bilanzsumme, verstärkte Interventionen sowie immer komplexere Modelle sind nur einige spürbare Auswirkungen des GBS-Wandels. Die Institute sind heute nur im „Reaktionsmodus“ dabei, die neuen Anforderungen in immer kürzeren Zyklen zu implementieren, wodurch eine mittel- bis langfristige Steuerung deutlich erschwert wird. Ein Lösungsansatz ist hierbei die Einleitung eines Paradigmenwechsels im Umgang mit den Risiken in der GBS, um die Regelflut beherrschbar zu machen. Das veränderte und sich weiter dynamisch verändernde Umfeld erfordert eine neue Aufstellung und Kultur, die sich insbesondere im Umgang mit Risiken zeigt. Als eine wichtige Basis kommt es im Grunde auf einen vorausschauend agierenden Risikomanager an. Hierbei ist die Implementierung eines neuen GBS-Drehbuches erforderlich, die sich in der Risikokultur, der Risikokonzentration, der Risikoanalyse und im Risikomanagement niederschlägt. bankon unterstützt die Institute dabei, diesen Veränderungsprozess zu begleiten und mitzugestalten.

 

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